Flüssigkristallanzeige (LCD), Briefmarke zu 0,70 €, 10er-Bogen

nassklebend, aus der Serie "Mikrowelten"  

Artikelnummer: 151104823

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Details zur Marke

Nassklebende Briefmarken zu je 0,70 EUR im 10er-Bogen, geeignet für die Frankierung von Standardbriefen bis 20 g national.

Entwurf:
Andrea Voß-Acker, Wuppertal
Motiv:
Flüssigkristallanzeige (LCD)
© KAGE Mikrofotografie
Wert:
0,70 EUR
Format PWz:
Breite: 39,00 mm; Höhe: 33,00 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 104,00 mm; Höhe: 191,00 mm
Anordnung PWz:
2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Bundesdruckerei GmbH, Berlin
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
18. Dezember 2018

 

Details zum Motiv

Seit 2015 sind die faszinierenden Mikrofotografien Manfred P. Kages Motive der Sonderpostwertzeichen-Serie "Mikrowelten". Das nun erscheinende stellt die 40-fache Vergrößerung einer Flüssigkristallanzeige dar, besser bekannt als LCD (Liquid Crystal Display). Schon zu Beginn der 1970er Jahre fanden Displays auf der Basis von Flüssigkristallen Verwendung in Digitaluhren und Taschenrechnern, später vor allem in Notebooks, Mobiltelefonen und Fernsehgeräten. Heute kommt die Technik sogar in intelligenten Fenstern oder modernen Head-up-Displays zum Einsatz.

Ende des 19. Jahrhunderts beobachteten sowohl der deutsche Physiker Otto Lehmann als auch der österreichische Chemiker Friedrich Reinitzer, dass es einen Zustand gibt, in dem manche Stoffe während des Schmelzens bereits flüssig sind, aber weiterhin kristalline Eigenschaften aufweisen. Daraufhin prägte Lehmann den Begriff "flüssiger Kristall". Nach Jahrzehnten der Forschung an Flüssigkristallanzeigen gelang den Physikern Martin Schadt und Wolfgang Helfrich der Durchbruch, als sie 1970 die nematische Drehzelle zum Patent anmeldeten.

 

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