Die Aufwartung der Heiligen Drei Könige, Briefmarke zu 0,70 + 0,30 €, 10er-Bogen

nassklebend, aus der Serie "Weihnachten"  

Artikelnummer: 151705380

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Details für Marke

Nassklebende Briefmarken zu je 70 ct mit je 30 ct Zuschlag im 10er-Bogen, geeignet für die Frankierung von Standardbriefen bis 20 g.

Entwurf:
Professor Heribert Birnbach, Bonn
Motiv:
Die Aufwartung der Heiligen Drei Könige bei der Jungfrau Maria und dem Jesuskind in Bethlehem
Wert:
0,70 + 0,30 EUR Zuschlag
Format PWz:
Breite: 44,20 mm; Höhe: 26,20 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 115,00 mm; Höhe: 158,00 mm
Anordnung PWz:
5 PWz nebeneinander, 2 PWz untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Bundesdruckerei GmbH, Berlin
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
02. November 2017

 

Details zum Motiv

Zur Weihnachtsgeschichte gehört die Aufwartung der Heiligen Drei Könige bei der Jungfrau Maria und dem Jesuskind. Künstlerisch umgesetzt hat die Szene der Kölner Maler Stefan Lochner (1400/10-1451) um 1442 im Mittelteil des "Altars der Stadtpatrone", der heute im Kölner Dom zu besichtigen ist. Der Flügelaltar, auch Dreikönigsaltar oder Kölner Dombild genannt, ist das bedeutendste Werk der spätgotischen Kölner Malerschule.

Das Wissen über diese Künstlergruppe bleibt lückenhaft, da eine Zuordnung der Werke zu den einzelnen Künstlern nicht möglich ist. Weder sind die Werke signiert noch existieren Verträge über Malaufträge. Eine Ausnahme bilden Lochner und sein "Altar der Stadtpatrone". Der Malerkollege Albrecht Dürer hat nämlich 1520 anlässlich eines Köln-Aufenthaltes eine Notiz darüber verfasst, dass er sich den Altar von "maister steffan" gegen ein Trinkgeld zur Ansicht hat öffnen lassen. Kunstgeschichtlich ist diese Notiz ein Coup, wenngleich auch Restzweifel an der Urheberschaft Lochners bestehen bleiben.


 

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