Der Rattenfänger von Hameln, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen

nassklebend, aus der Serie "Sagenhaftes Deutschland"  

Artikelnummer: 151104903

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Details zur Marke

Nassklebende Briefmarken zu je 0,95 EUR im 10er-Bogen, geeignet für die Frankierung von Kompaktbriefen bis 50 g innerhalb Deutschlands sowie Postkarten Europa und Welt.

Entwurf:
Thomas Steinacker und Jan-Niklas Kröger, Bonn
Motiv:
Der Rattenfänger bei der Arbeit
Foto: © xunantunich/AdobeStock
© Nick_D_Zen/AdobeStock
© HuHu Lin/AdobeStock
© vector_best/AdobeStock
© Oana Neagu/Shutterstock.com
Wert:
0,95 EUR
Format PWz:
Breite: 44,20 mm; Höhe: 26,20 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 115 mm; Höhe: 158 mm
Anordnung PWz:
2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Bundesdruckerei GmbH, Berlin
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
03. Dezember 2020

 

Details zum Motiv

Im Jahre 1284 suchte ein bunt gewandeter Mann die von Ratten geplagte Stadt Hameln auf und versprach, den Ort gegen eine gewisse Summe von dem Ungeziefer zu befreien. Nachdem ihm diese zugesichert worden war, lockte er mit einer Pfeife sämtliche Nager an und ließ sie in der Weser untergehen. Nun aber verweigerten die Bürger Hamelns den versprochenen Lohn, woraufhin der Pfeifer zornig fortging. Schon bald kehrte er zurück und spielte erneut - dieses Mal aber kamen Kinder gelaufen, die dem geheimnisvollen Mann in einen Berg folgten und verschwanden. 130 an der Zahl waren für immer verloren.

Die wohl bekannteste Version der Sage des Rattenfängers von Hameln geht auf eine Sammlung der Brüder Wilhelm und Jacob Grimm zurück. Als "Die Kinder zu Hameln" ist sie in den "Deutschen Sagen" (1816) zu finden. Inzwischen wurde die Erzählung in mehr als 30 Sprachen übersetzt und wird noch heute immer wieder adaptiert. Aufgrund der Variationen, die die Sage lebendig halten, wurde sie 2014 in die nationale Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

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