Ländernachweis Adressetiketten uncodiert - 500er-Rolle

Intern. Versand mit Sendungsnummer, Sendungsverfolgung mit Transponder, Codierung erforderlich  

Artikelnummer: 1986

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Produkt-Informationen

Sie versenden regelmäßig große Mengen internationaler Warensendungen und möchten Ländernachweis direkt mit dem Adressetikett kombinieren? Dann stehen Ihnen auch uncodierte Adressetiketten mit integriertem RFID-Chip zur Verfügung. Uncodierte Label haben den Vorteil, dass Sie einen Sendungsnummernkreis (den Sie von uns erhalten) selbst verwalten und damit Ihre Warenwirtschaft maximal automatisieren können. Sie benötigen hierfür einen RFID Drucker.

Für die Bestellung und weitere Bearbeitung der Label benötigen Sie als Geschäftskunde immer Ihre Kundennummer. Außerdem benötigen Sie einen Zugang zum
Auftragsmanagement der Deutschen Post AG sowie eine geeignete Software zum Upload der Daten, bspw. Software Deutsche Post Einlieferungslisten.
Sehr gern unterstützt Sie unser IT Customer Support Post bei der Anmeldung bzw. Einrichtung zu diesen Services. Kontaktieren Sie uns bitte unter IT-CSP@deutschepost.de. Alternativ unterstützen Sie externe Softwareexperten bei der Prozessintegration in Ihre bestehende Versandlogistiksysteme.

Hinweis zum Preismodell

Beim Preismodell für Vielversender berechnen wir neben den Kosten für die Labels bzw. Adressetiketten 0,45 Euro netto je aktivierter Sendungs-ID über das Auftragsmanagement. Die Abrechnung dieser Aktivierungskosten erfolgt im Rahmen des Elektronischen Auftragmanagements der Deutschen Post.

RFID-Adressetiketten endlos auf Rolle

  • Labelformat: 100 mm x 180 mm
  • Antennenformat: 73,5 mm x 23,2 mm
  • Kleber permanent
  • mit Druck und Programmierung
  • Bahnbreite 103 mm, Kern 76 mm
  • Außendurchmesser max. 200 mm

 

So funktioniert’s

Tracking International

  1. Uncodierte Adressetiketten codieren und an der Sendung anbringen
    Bevor die uncodierten Adressetiketten aktiviert werden können, muss der Transponder codiert, also beschrieben werden. Dieser Schritt enfällt bei vorcodierten Adressetiketten und Labels.
  2. Aktivierung
    Mit dem Auftragsmanagement der Deutschen Post lassen sich mehrere Labels auf einmal aktivieren. Dazu müssen Sie nur die Sendungsnummern und das jeweilige Zielland übermitteln *).
  3. Sendungsstatus abrufen
    Teilen Sie Ihrem Kunden die Sendungsnummer mit und rufen Sie jederzeit online den Sendungsstatus ab.


  4. *) Die Übermittlung erfolgt mittels xml-Übertragung über eine Schnittstelle zum Auftragsmanagement (AM): Dazu können sowohl Versandlogistiksysteme, eigenentwickelte Systeme, oder natürlich auch DP-eigene Systeme mit existierender AM-Schnittstelle genutzt werden. Für 2016 ist geplant, dass Nutzer von Deutsche Post Einlieferungslisten die Daten auch über einen csv-Upload übermitteln können.

 

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