Heidi, Briefmarke zu 0,60 €, 10er-Bogen

nassklebend, aus der Serie "Helden der Kindheit"  

Artikelnummer: 151104864

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Details zur Marke

Nassklebende Briefmarken zu je 0,60 EUR im 10er-Bogen, geeignet zur Frankierung von Postkarten national.

Entwurf:
Jennifer Dengler, Bonn
Motiv:
Heidi mit Ziege vor Alpenpanorama: © Studio 100 Media
Wert:
0,60 EUR
Format PWz:
Breite: 44,20 mm; Höhe: 26,20 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 115 mm; Höhe: 158 mm
Anordnung PWz:
2 PWz nebeneinander, 5 PWz untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Bagel Security-Print GmbH & Co. KG
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
05. Dezember 2019

 

Details zum Motiv

Heidi, das lebensfrohe Mädchen aus den Schweizer Alpen, das eine der beiden Briefmarken aus der Sonderpostwertzeichen-Serie "Helden der Kindheit" ziert, entstammt der Feder von Johanna Spyri (1827-1901), der mit "Heidi¿s Lehr- und Wanderjahre" (1880) der literarische Durchbruch gelang.

Spyri erzählt die fiktive Geschichte des Waisenmädchens Heidi, die bei ihrem Großvater, dem Alpöhi bzw. Alm-Öhi, aufwächst, der nach Schicksalsschlägen zum Menschenfeind wurde und als Einsiedler auf einer Alm lebt. Heidis bester Freund ist der Geissenpeter (Ziegenpeter), der die Ziegen des Dorfes hütet und nicht gerne zur Schule geht. Mit ihm zieht Heidi im Sommer auf die Weide, im Winter besuchen sie Peters blinde Großmutter. Das glückliche Leben nimmt ein jähes Ende, als Heidi nach Frankfurt gebracht wird, um die Gesellschafterin von Klara Sesemann, eines gelähmten Mädchens aus reichem Haus, zu werden. Obwohl sich die beiden schnell miteinander anfreunden, geht es Heidi in der Stadt nicht gut. Ihr Heimweh ist schließlich so stark, dass sie krank wird und nach Hause zurückkehren darf. Überglücklich über ihre Heimkehr, gibt der Alm-Öhi sein Einsiedlerleben auf und Heidi und Peter beschließen, künftig zur Schule zu gehen. Das zweite Buch - "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" (1881) - erzählt von Klaras Besuch bei Heidi, Peter und dem Großvater und wie es gelingt, ihr das Gehen beizubringen.

Die Heidi-Bücher wurden in mehr als 50 Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt. Doch die Geschichten erfuhren auch Kritik: Johanna Spyri habe ein klischeehaftes Bild der Schweiz entworfen und die Figuren seien holzschnittartige Charaktere. Nichtsdestotrotz haben Generationen von Kindern in der ganzen Welt die Erzählungen um die herzensgute Heidi verfolgt. Und der Ort, an dem die Heidi-Geschichten spielen, Maienfeld im Kanton Graubünden, erfreut sich bei Touristen ebenfalls seit Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit.

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