125 Jahre Mathildenhöhe Darmstadt, Briefmarke zu 2,90 €, 10er-Bogen

nassklebend  

Artikelnummer: 151105585

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Nassklebende Briefmarken zu je 2,90 EUR im 10er-Bogen, geeignet für die Frankierung von Maxibriefen bis 1.000 g innerhalb Deutschlands. Laufzeit Brief national: Zustellung in der Regel am übernächsten Werktag nach Einlieferung. Laufzeiten für Brief International sind länderspezifisch und können in einer Filiale der Deutschen Post erfragt oder unter deutschepost.de/brief-international abgerufen werden.

Entwurf:
Luzia Hein, Hamburg
Motiv:
Illustration verschiedener Symbole der Künstlerkolonie Mathildenhöhe Vorlage Gläser: Joseph Maria Olbrich, Doppelseite zum Speisezimmer mit Vignetten zu Gläsern und Veilchenvase aus dem Katalog "Das Haus Olbrich", 1901, Institut Mathildenhöhe / Städtische Kunstsammlung Darmstadt, Inv.Nr. 3189 BK
Wert:
2,90 EUR
Format PWZ:
Breite: 55,00 mm; Höhe: 30,00 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 130,00 mm; Höhe: 170,00 mm
Anordnung PWZ:
2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Royal Joh. Enschedé, Haarlem (Niederlande)
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
07. Mai 2026

Herstellerinformationen

Name des Herstellers:
Deutsche Post AG
Postalische Adresse:
Charles-de-Gaulle-Str. 20, 53113 Bonn
E-Mail-Kontakt:
info-postbrands@deutschepost.de
Herstellernummer:
4050357026075

Die Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe ist ein weltweit einzigartiges Ensemble aus der Zeit des Jugendstils, das Kunstwerke und Gebäude umfasst, etwa den Hochzeitsturm, der als Ikone der Architektur und als Wahrzeichen Darmstadts gilt, das Ausstellungsgebäude, das Museum Künstlerkolonie, den Platanenhain und die Künstlerhäuser, die inmitten eines weitläufigen Parks mit Skulpturen, Brunnen und Pavillons liegen. Im Jahr 1899 von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein gegründet, wurde die Künstlerkolonie nach Prinzessin Mathilde Karoline von Bayern benannt, die mit Großherzog Ludwig III. von Hessen und bei Rhein verheiratet war, der im 19. Jahrhundert zur Ausgestaltung des Landschaftsparks beigetragen hatte, in dem die Künstlerkolonie ihre Heimat finden sollte.

Zwischen 1901 und 1914 fanden vier international beachtete Ausstellungen statt, die Darmstadt zu einem Zentrum des Jugendstils und der beginnenden Moderne machten. Seit dem 24. Juli 2021 ist die Mathildenhöhe Darmstadt als bedeutendes Ensemble der frühen Moderne in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.